Association Frédéric Fellay

Wie wir helfen

  • Juni 2018 – M.F.H.

    Eine junger Mann, der im Krankenhaus von Genf behandelt wird, wollte seine Schwester und seinen Bruder, die im Kosovo leben, und eine Schwester, die in den USA wohnt, ein letztes Mal sehen. Da diese die Reisekosten nicht tragen konnten, haben wir sie übernommen, sowie die Verköstigung in Genf. Da der junge Mann verstorben ist, haben wir die Kosten für seine Ueberführung in sein Geburtsland übernommen.

  • Marché de Noël Dezember 2018 – Frau X.

    Eine Mutter von drei Kindern wurde vom CHUV in Lausanne ins Krankenhaus von Genf überwiesen. Die Kinder verbringen jeden Tag mit ihrem Vater im Krankenhaus. Eine ehrenamtliche Betreuerin unseres Vereins kümmert sich einen Nachmittag lang um die Kinder, zum Beispiel für einen Besuch des Weihnachtsmarktes oder ein Vesper in der Stadt. Der Vater freut sich über ein paar Stunden Alleinsein mit seiner Frau.

  • Disney Februar 2019 – Frau B.

    Eine junge Mutter mit sehr negativen Genesungsaussichten konnte ihrem kleinen fünfjährigen Sohn ein schönes Geburtstagsfest bereiten. Sie hatte zunächst geplant, mit ihm in den Park von Euro Disney zu fahren, was aber wegen ihres gesundheitlichen Zustands nicht möglich war. Wir haben das Fest finanziert.

  • berlin Februar 2019 – J.V. und T.B.

    Zwei junge Männer von etwa zwanzig Jahren, beide krank, die sich im Krankenhaus von Genf kennengelernt haben, konnten in Berlin während einer Reise frischen Mut schöpfen, um sich danach ihrer weiteren Krebsbehandlung zu unterziehen. Diesen kurzen Moment des Aufschubs empfanden sie als kostbares Geschenk.

  • Von Juli 2018 bis Februar 2019 – M.E.R.

    Ein 25jähriger Mann, Familienvater, arbeitsunfähig aus gesundheitlichen Gründen, wartet auf eine Antwort des Amtes für Sozialbeihilfe. Seine Familie kann sich vom alleinigen Einkommen seiner Frau nicht ernähren. Wir leisten finanzielle Unterstützung von Juli bis Februar.

  • Forschungsprojekt von Pr. PY Dietrich und Dr. von Dr. Paul Walker.

    Das Komitee der Frédéric Fellay Association hat beschlossen, im Jahr 2015 und für drei Jahre einen jungen Arzt aus dem Forschungsteam von Pr. PY Dietrich und Dr. von Dr. Paul Walker.   Lesen Sie den Tätigkeitsbericht (auf Französisch)

  • Salle sport September 2017 – Shadi

    Wir verlängern das Abo dieses Patienten im Fitnessclub um ein weiteres Jahr.

  • März 2017 – R.T.

    Dieser junge Mann hat das Asylrecht in der Schweiz und wohnt wie seine Mutter in Lausanne. Sie ist im Genfer Spital und ihr Sohn möchte bei ihr sein. Wir helfen mit einem Beitrag, damit er für ein paar Tage im Maison Mac Donald übernachten kann.

  • Medical Februar 2017 – M.R.

    Wir unterstützen aufs Neue diesen Patienten. Das Paar hat eine kleine Wohnng gefunden, die Versicherungskosten sind jedoch noch zu hoch für sie. Wir übernehmen für sie die Franchise und die Kostenbeteiligung.

  • Februar 2017 – D.B.

    Dieser junge Familienvater hat direkt mit uns Kontakt aufgenommen, denn er ist in Sorge um die Zukunft seiner Familie. Er leidet an einem Hirntumor im fortgeschrittenen Stadium. Wir können ihm finanziell helfen, einen Rollstuhl und ein elektrisches Bett für ihn mieten. In der Folge organisieren wir die Betreuung für das Kind, damit seine Frau ihn besuchen kann.

  • Dezember 2016 – M.M.

    Diese junge Mutter von vier Kindern ist schwer krank und wir helfen, indem wir für einen Monat die Kosten für eine Hilfskraft im Haushalt übernehmen.  

  • November 2016 – N.N.

    Diese Person brauchte eine Spezialbehandlung, die nur in der deutschen Schweiz angewendet wird. Wir haben einen Teil der Hotelkosten bezahlt. Die Krankheit schreitet leider voran und es fehlt an finanziellen Mitteln. Wir gewähren Unterstützung bis er Sozialhilfe bekommt.

  • Jeune papa Oktober 2016 – M.R.

    Dieser junge Vater ist 23  Jahre alt und wird im Krankenhaus in Genf behandelt. Er ist arbeitsunfähig. Das Ehepaar wohnt bei der Familie der Frau. Wir helfen, indem wir die Kosten für die Krankenversicherung übernehmen.

  • Salle sport Juli 2016 – Shadi

    Verlängerung des Abos im Fitnessclub. Dieser junge Patient Wird abulant im Krankenhaus behandelt. Sport zu treiben tut ihm körperlich und moralisch sehr gut.

  • März 2016 – M.M.

    Krankenschwestern benachrichtigen uns im Verlauf des Monats, dass M.M. (wir kennen seinen Namen), Vater von zwei kleinen Kindern, nicht mehr lange leben würde. Seine Frau möchte während seiner letzten Tage bei ihm bleiben. Deshalb war es sehr dringend, eine Hotelunterkunft für die Familie zu finden und für die Kinder eine Betreuung. Der Verein hat die Hotelkosten und die Betreuung der Kinder übernommen.

  • Winter 2015-16 – L.F.

    L.F. ist ein 17jähriger, krebskranker Junge, der in der Kinderabteilung behandelt wird. Von seinen Krankenschwestern haben wir erfahren, dass er brennend Ronaldo kennenlernen würde. Wir haben uns an die Arbeit gemacht, um dem jungen Fussballfan eine Begegnung mit seinem Idol und der gesamten Mannschaft des Real Madrid zu ermöglichen.

  • November 2015 – Frl. Y.

    Frl. Y. ist eine junge Frau von zwanzig Jahren, bei der am Ende des Sommers 2015 ein Krebsleiden diagnostiziert wurde. Sie kam mit 15  Jahren in die Schweiz und macht derzeit eine Lehre. Seit Oktober ist sie ohne finanzielle Unterstützung, da das Hospitz die Beihilfe nicht mehr bezahlt. Nach einer Prüfung der Situation, hat der Verein die Mieten für die Monate Oktober und November 2015 bezahlt. Seit diesem Zeitpunkt ist die Situation wieder geregelt und Frl. Y. bekommt Sozialhilfe. Wir sind froh, dass wir der jungen Frau helfen konnten.

  • Mai 2015 – M.C.

    Mitarbeiter des HUG haben uns gebeten, den Fall von M.C. zu prüfen. Dabei ging es um einen jungen Mann, der in die Schweiz gekommen war, um in Basel eine Ausbildung im Bereich des Reitsports zu absolvieren. Seine Frau und seine Tochter bleiben in Kolumbien. Da er einige Wochen vor seinem Arbeitsantritt angekommen war, wollte er Genf besichtigen, erwachte aber nach einem Ohnmachtsanfall im Genfer Krankenhaus. Diagnose : Hirntumor, zur Zeit gelähmt und die Prognose ist schlecht. Seine Ausbildung fällt ins Wasser, er muss nach Kolumbien zurückkehren, sobald sein Zustand es erlaubt. Sein Gesuch ist folgendes : können wir helfen, die Prämien für einige Monate seiner Krankenkasse in Kolumbien zu begleichen ? Er hatte diese nicht mehr bezahlt, da er glaubte, in der Schweiz versichert zu sein. Der Verein hat mitgeholfen, eine Lösung für diese dramatische Situation zu finden.

  • April 2015 – Frau M.

    Frau M. ist eine junge Mutter von drei Kindern und an Krebs erkrankt. Sie kommt wie ihr Mann aus Bolivien. Ihre Kinder sind in Genf geboren und waren nie in Bolivien und kennen die Familie der Eltern nicht. Das Pflegepersonal hat eines Tages von ihr erfahren, wie gern sie nach diesen Jahren der Krankheit ihre Heimat  wiedersehen würde, damit ihre Kinder die Grosseltern kennenlernen und sie und ihr Mann die kirchliche Hochzeit nachholen können. Aber ohne finanzielle Hilfe bleibt diese Reise für sie ein Traum. Wir waren glücklich, dass unser Verein durch einen Zuschuss Frau M. und ihrer Familie einen unbeschwerten Urlaub ermöglichen konnte.

  • April 2015 – Frl. N.

    Frl. N. ist eine junge Frau von etwa zwanzig Jahren. Als Kind an Krebs erkrankt, wird sie weiterhin medizinisch beobachtet. Die Spuren der Krankheit und der Behandlungen sind noch nicht verschwunden. Sie wollte ihrem Körper den Kampf ansagen und sich sportlich betätigen. Als Studentin konnnte sie sich jedoch ein Abo im Fitness nicht leisten. Der Verein hat im Mai 2015 das Abo für ein Jahr bezahlt.

  • März 2015 – M.Y.

    Wir wurden im März 2015 in der Sache eines jungen Mannes aus Tunesien vom Krankenhaus dringend um Hilfe gebeten. Es ging darum, eine Hin-und Rückreise in sein Ursprungsland zu finanzieren. Er wollte sich von seinen Eltern verabschieden. Er sollte amputiert werden, um den Fortgang der Krankheit zu verlangsamen. Es war sein Wunsch, seine Eltern vor der Operation wiederzusehen, damit sich diese an einen unverstümmelten Sohn erinnern können. Unser Verein hat Zug- und Flugreise finanziert, um seinen Wunsch zu erfüllen und dafür gesorgt, dass er rechtzeitig zu der vorgesehenen Operation zurück sein würde. M. Y. kam mit leuchtenden Augen zurück, hat uns seine Krankenschwester erzählt.b

  • Januar 2015 – Eröffnung des Raumes für Junge Erwachsene

    Jungen Erwachsenen, die ins Krankenhaus eingewiesen werden, insbesondere wegen einer Krebserkrankung, steht nun ein freundlicher, ihren Bedürfnissen angemessener Raum zur Verfügung, ein Raum für Entspannung und Geselligkeit mitten in der Krebsabteilung. Er wurde im Januar 2015 eröffnet und soll dazu dienen, dass die jungen Kranken ihre Familienangehörigen, ihre Freunde und auch die Pfleger und Pflegerinnen in einer ungezwungenen Atmosphäre empfangen können. Er soll auch eine Stätte des Austausches unter Patienten sein.

  • Oktober 2014 – Shadi

    Im Oktober 2014 werden wir erneut vom Sozialdienst des Krankenhauses um finanielle Hilfe  gebeten. Es geht um einen 25jährigen taubstummen jungen Mann, der in der Krebsabteilung behandelt wird. Er hat eine Lehre als Bäcker absolviert  und lebt bei seinen Eltern. Er heisst Shadi. Shadi hat, als sein Zustand besser wurde, arbeiten können und mit dem Verdienst ein Abo im Fitnessclub finanziert, denn er hat festgestellt, wie gut ihm sportliche Betätigung tut. Derzeit kann er nicht mehr arbeiten, aber es ist sein grosser Wunsch, weiter in den Club zu gehen. Der Verein Frédéric Fellay hat ihm diesen Wunsch erfüllt und Shadis Abo um ein Jahr verlängert .

  • Mai 2014 – Yuri

    Im Mai 2014 lernen wir durch die Sozialstation des Krankenhauses eine Mutter kennen, die aus Brasilien eingetroffen war. Sie wollte ihrem Sohn beistehen. Er war 27 Jahre alt uns an Krebs erkrankt. Beide sind schwarz in der Schweiz. Yuris Mutter äussert ihre grosse Dankbarkeit über das schweizerische Gesundheitssystem, denn es wurde alles versucht, um Yuris Leben zu retten. Sie wollte ihren Sohn täglich im Krankenhaus besuchen und brauchte eine kleine finanzielle Unterstützung für die Busfahrten. Der Verein Frédéric Fellay hat ohne langes Überlegen die Monatskarten für die Busfahrten bezahlt. Zwei Monate später hat uns eine Freundin der Mutter mitgeteilt, dass Yuri verstorben war. Die Mutter wollte den Leichnam ihres Sohnes nach Brasilien überführen und es hat sich als äusserst schwierig herausgestellt, die nötige Summe dafür zu sammeln. Der Verein hat die Entscheidung getroffen, 50% des fehlenden Betrags für Yuris Überführung nach Brasilien zu finanzieren. Mutter und Sohn sind gemeinsam nach Brasilien zurückgeflogen und wurden von der Familie in Empfang genommen.

  • Januar 2014 – Thibaut, Fan des OM

    Im Juni 2013 erfahren wir von Fachärzten des Krankenhauses die Geschichte eines 16jährigen Jungen, der im benachbarten Frankreich wohnt und bei dem ein Hirntumor diagnostiziert wurde. Es war geplant, dass Thibaut eine Woche im Spital bleiben sollte, bevor er operiert werden würde. Der Verein Frédéric Fellay konnte für den begeisterten Anhänger des Olympique Marseille eine Begegnung mit dem Team des OM in Siders, im Wallis auf die Beine stellen, da die Mannschaft eben zu dieser Zeit in der Schweiz trainierte. Leider hat die bevorstehende Operation diese Begegnung verhindert … Aber verschoben ist nicht aufgehoben, sagt Thibauts Mutter. Das Team des OM hat Thibaut zum Trost  ein von allen Spielern signiertes Plakat gesendet. Und der OM, der im Januar 2014 in Annecy ein Ligaspiel austrägt, hat in Zusammenarbeit mit dem Verein Frédéric Fellay und einem seiner Mitglieder Freikarten für Thibaut, seinen Vater und zwei jüngere Brüder gespendet.

  • September 2013 – Unterbringung von ausländischen Patienten – Impfungen

    Im Laufe des Monats September hat das Team von Professor Pierre-Yves Dietrich die therapeutischen Impfungen für Patienten begonnen, die an einem Hirntumor leiden. Siehe dazu das Interview mit Professor Dietrich unter Medizi-nische Forschung/Aus der Presse – August 2013. Der Verein Frédéric Fellay begleitet Patienten aus dem Ausland und sorgt für ihre Unterbringung. Dies gehört zu den Aufgaben, die sich der Verein vorgenommen hat, nämlich die medizinische Forschung zu unterstützen. Das Hotel Adriatica,  Mitglied des Vereins hat sich bereit erklärt, die Patienten mit der entsprechenden Fürsorge zu empfangen. Wir danken hier seinem Direktor.

  • Juni 2012 – Vorbereitung des Projekts Ein Raum für Junge Erwachsene in der Krebsabteilung des HUG

    Ein junger Mensch, der zwischen 16 und ungefähr 30 Jahre alt ist und der an einem Krebs leidet, hat nicht nur mit der Krankheit zu kämpfen. Entweder wird er sofort mit älteren Erwachsenen behandelt, oder er kommt aus der Kinderabteilung übergangslos zu den Erwachsenen. Es war unser Anliegen bei diesem Projekt, uns der Probleme anzunehmen, die nicht medizinischer Natur sind, sondern die mit der Tatsache zu tun haben , dass junge Menschen plötzlich wochen- ja monatelange Spitalaufenthalte und oft sehr anstrengende  Behandlungen aushalten müssen. Darüber hinaus sind sie meistens völlig isoliert und brauchen Hilfe, die ihren Bedürfnissen entspricht.

  • August 2011 – Tristan begegnet Thabo Sefolosha

    Tristan, ein sportbegeisterter junger Student aus Genf, leidet an einem Hirntumor. Am 18. August 2011 findet in Fribourg das Länderspiel Schweiz gegen Zypern statt. Bernard, Jacques, Jenny, Jérôme und Vincent, Vereinsmitglieder, begleiten Tristan nach Fribourg, damit Tristan dem Team und insbesonders Thabo Sefolosha, Schweizer Nationalligaspieler, einen Besuch abstatten und dem Spiel beiwohnen kann.